Die Hub-and-Spoke-Strategie: Ihr Leitfaden für nachhaltigen SEO-Erfolg 

Inhalt
  • Was ist Hub-and-Spoke in der SEO-Strategie?
  • Welche Vorteile bietet die Hub-and-Spoke-Strategie? 
  • Welche Modelle des Hub-and-Spoke gibt es? 
  • 8 Tipps für Ihre Hub-and-Spoke-Strategie 
  • Warum eine HUB-and-Spoke-Strategie? 
  • Welche Tools unterstützen bei Hub-and-Spoke? 
  • Schritt-für-Schritt-Anleitung: Hub-and-Spoke-Strategie in der Praxis umsetzen 
  • 1. Kernthema (Hub) festlegen 
  • 2. Passende Spoke-Themen finden (Keyword-Recherche)
  • 3. Das Keyword-Mapping
  • 4. Inhaltserstellung
  • 5. Veröffentlichung & Promotion 
  • 6. Erfolg messen & optimieren
  • Best Cases: Erfolgreiche Hub-and-Spoke-Beispiele 
  • StepStone 
  • Next-Kraftwerke 
  • Fazit

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Hub-and-Spoke ist ein Content-Modell, bei dem eine zentrale Hub-Seite als thematischer Dreh- und Angelpunkt dient, um den sich mehrere spezialisierte Spoke-Inhalte gruppieren. Dieses Prinzip – auch bekannt als Themencluster oder Pillar-Page-Modell – hilft Ihnen, Ihre Inhalte strategisch zu organisieren und mehr Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erzielen. 

In diesem Beitrag erfahren Sie, was Hub-and-Spoke für Ihre SEO-Strategie bedeutet, welche konkreten Vorteile es bietet und welchen Tools Sie am besten nutzen sollten. Sie bekommen zudem praxisnahe Tipps, Beispiele und eine Anleitung, damit Sie direkt loslegen können.

Was ist Hub-and-Spoke in der SEO-Strategie?

Ursprünglich aus der Logistik und Netzwerktechnik stammend (Stichwort „Nabe-Speiche-Modell“), bezeichnet Hub-and-Spoke im SEO eine Inhalts- und Website-Struktur, die aus einem zentralen Thema (Hub) und mehreren untergeordneten Beiträgen (Spokes) besteht. 

Oft gleichbedeutend verwendet werden Begriffe wie Themencluster, Pillar-Page & Cluster Content oder Content-Silos. Allen gemein ist die Idee, inhaltliche Autorität zu einem Oberthema durch vernetzte Beiträge aufzubauen. 

Das Ziel ist es, alle relevanten Aspekte eines Themas abzudecken, ohne alles auf eine einzige Seite packen zu müssen. Der Hub bietet einen Überblick zum Kernthema, während SpokeSeiten einzelne Unterthemen detailliert behandeln. Zusammen bilden sie eine ganzheitliche Ressource. 

Das Prinzip lässt sich mit einer Eltern-Kind-Beziehung vergleichen: Der Hub ist das übergeordnete „Eltern“-Element, das den Rahmen für das gesamte Thema vorgibt. Die Spokes sind die „Kinder“, die spezifische Unterthemen behandeln und sich stets auf das Hauptthema zurückbeziehen. 

Welche Vorteile bietet die Hub-and-Spoke-Strategie? 

Hub-and-Spoke ist mehr als nur Struktur – es zahlt direkt auf Ihren SEO-Erfolg, die User Experience und letztlich auf Leads und Verkäufe ein. Hier die wichtigsten Vorteile: 

  • Steigerung der SEO-Performance: Durch ein Hub-and-Spoke-Netzwerk demonstrieren Sie Topical Authority – also breite Expertise zu einem Thema – gegenüber Google. Suchmaschinen erkennen die inhaltliche Tiefe und Relevanz Ihres Content-Hubs, was zu besseren Rankings führt. 
  • Bessere User Experience & längere Verweildauer: Nutzer*innen finden an einem Ort alles, was sie wissen müssen, wodurch die Absprungrate sinkt und die Verweildauer steigt. 
  • Abdeckung der gesamten Buyer-Journey (Sales-Alignment): Die Hub-Seite adressiert ein übergeordnetes Thema, während die Spokes spezifische Nutzerfragen auf dem Weg zur Kaufentscheidung beantworten. 
  • Mehr Conversions & besseres Sales-Alignment: Durch gezielte interne Verlinkungen gelangen Nutzer*innen über informativen Content zum transaktionalen Content – das erhöht signifikant die Conversion-Rate. 

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Welche Modelle des Hub-and-Spoke gibt es? 

Es gibt nicht nur eine feste Methode, ein Hub-and-Spoke-Modell aufzubauen – je nach Website-Struktur, Umfang und Zielsetzung gibt es verschiedene Ansätze. Sie können entweder einen einzelnen Hub mit vielen Spokes nutzen oder mehrere thematische Hubs, die sich gegenseitig ergänzen. 

typische Ansätze sind: 

  • Themencluster im Blog: Ein zentraler Pillar-Artikel als Hub mit passenden Blogbeiträgen als Spokes. 
  • Content-Hub als eigene Sektion: Eine übergeordnete Seite (z. B. „Wissenshub“), die zu einzelnen Detailseiten führt. 
  • Mehrere Hubs für verschiedene Themen: Unterschiedliche Leistungsbereiche oder Kategorien mit eigenen Hubs, die sich überschneiden können. 

Zum Beispiel können Sie Hubs aufbauen, die verschiedene Content-Arten abdecken: 

  • Glossar (Hub 1): Definitorische Begriffe wie „Backlink“, „SERP“, „Crawling“ (Spokes) 
  • Blog (Hub 2): Aktuelle Trends, News zur eigenen Brand oder saisonale Entwicklungen (Spokes) 
  • Ratgeber (Hub 3) : Praxisnahe Anleitungen, Whitepaper und tiefgehende Guides (Spokes) 
  • Moneypages (Hub 4 oder Spokes, je nach Aufbau) : Konkrete Lösungen oder Produkte 

Hinweis

Wenn Sie Ihre Spokes & Hubs Crossverlinken, entsteht ein echtes semantisches Netzwerk auf Ihrer Seite. Dadurch erreichen Sie, dass alle Content-Types auf Ihre Domain einzahlen und sich so die Autorität und Relevanz des gesamten Themas erhöht. Das bedeutet: Suchmaschinen wie Google sehen Ihre Seite ganzheitlich als Expertenquelle an und Ihre Chancen, schneller in die Rankings zu kommen, steigen erheblich. 

8 Tipps für Ihre Hub-and-Spoke-Strategie 

  1. Strategische Verlinkung zwischen Spokes und Hubs: Achten Sie darauf, dass Ihre Spokes nicht isoliert bleiben, sondern miteinander verknüpft sind. Jede Seite sollte sinnvoll auf eine andere Seite innerhalb des eigenen Hubs sowie auf Spokes anderer Hubs crossverlinken. 
  2. Relevante Inhalte kombinieren: Verlinke Inhalte, die thematisch gut zusammenpassen. Ein Glossar-Eintrag sollte nicht nur auf einen beliebigen Artikel verweisen, sondern auf einen, der das Thema weiter vertieft. 
  3. Vermeide Überverlinkung: Auch wenn interne Verlinkungen wichtig sind, übertreibe es nicht. Jede Verlinkung sollte einen klaren Mehrwert für die Leser*innen bieten. 
  4. Nutze klare, beschreibende Ankertexte: Der Ankertext in Ihrer internen Links sollte immer klar und beschreibend sein. Verwende keine unspezifischen Begriffe wie „hier klicken“, sondern setze auf beschreibende Ankertexte. 
  5. Ergänze Spokes regelmäßig: Damit Ihre Hub-and-Spoke-Struktur immer relevant bleibt, sollten Sie regelmäßig neue Spokes hinzufügen und bestehende aktualisieren. 
  6. Nutze Störer für Conversion: Baue dezente Störer (z. B. CTAs) in den Text ein, um Nutzer*innen weiter durch den Funnel zu führen, ohne dabei die Nutzererfahrung zu stören. So können Sie von einem informativen Inhalt zu einer Conversion-Möglichkeit bringen. 
  7. Erstelle Content-Templates: Nutze Content-Templates, um eine einheitliche Struktur für Ihre Spokes zu haben. Das erleichtert Ihnen nicht nur die Ausarbeitung von Inhalten, sondern sorgt auch für Konsistenz auf Ihrer Website. 
  8. Fokus: Achte Sie darauf, dass Ihr Content nicht nur SEO-optimiert ist, sondern auch gezielt Traffic auf die Seiten lenkt, die für Ihre Conversions wichtig sind. Ihre Strategie sollte darauf ausgerichtet sein, Nutzer*innen durch verschiedene Touchpoints zu führen und sie schrittweise zum Lead zu machen. 

Warum eine HUB-and-Spoke-Strategie? 

Google bewertet Inhalte heute nicht mehr isoliert, sondern in semantischen Zusammenhängen. Statt reinem Keyword-Matching stehen thematische Verknüpfungen im Fokus. Die Hub-and-Spoke-Strategie hilft Ihnen, Inhalte strukturiert und logisch vernetzt darzustellen, sodass Google deren Relevanz besser versteht und höher einstuft. 

Dabei nutzt Google Entitäten, um zu erkennen, in welchem thematischen Bereich Ihr Unternehmen angesiedelt ist und welche Autorität es darin besitzt. 

In einem Satz erklärt: Mit Hub-and-Spoke bauen Sie ein Content-Netzwerk auf, das Google die Expertise Ihrer Marke samt Website signalisiert und Nutzer*innen von der ersten Recherche bis zur Conversion begleitet. 

Welche Tools unterstützen bei Hub-and-Spoke? 

Damit Sie direkt die passenden Werkzeuge zur Hand haben, finden Sie hier eine Auswahl an effektiven Tools um direkt los starten zu können.  

  • Screaming Frog SEO Spider – Ideal zur Analyse Ihrer eigenen Website-Struktur und der Seitenarchitektur Ihrer Konkurrenz. Sie können so interne Verlinkungen und potenzielle Themencluster aufdecken. 
  • SEO-Suiten (Sistrix, Semrush, Ahrefs, Seobility) – Perfekt für Keyword-Recherchen, Wettbewerbsanalysen und Tracking. 
  • Google Analytics oder Matomo – Zur Analyse von Nutzerverhalten, Traffic-Quellen und Verweildauer. 
  • Miro – Perfekt für Brainstorming, Mindmaps und die erste Strukturierung des eigenen Hubs. 
  • AnswerThePublic – Zeigt häufig gestellte Fragen rund um das Thema. 

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Hub-and-Spoke-Strategie in der Praxis umsetzen 

1. Kernthema (Hub) festlegen 

Das Kernthema ist das Fundament Ihrer Hub-and-Spoke-Strategie. Es definiert, worauf sich mit Ihren Inhalten fokussieren und wie Sie Ihr Wissen strukturiert vermitteln. 

Überlegen Sie sich, wo Ihr Unternehmen thematisch verankert ist. Folgende fragen helfen Ihnen dabei:

Wie findet man das richtige Kernthema?  

  • Welche Leistungen umfassen Ihr Kerngeschäft?  Das Hub-Thema sollte eng mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen verknüpft sein. 
  • Welche Informationen ergänzen Ihre Leistungen? Überlegen Sie sich, welche Themen IHr Angebot sinnvoll erweitert. 
  • Welche Begrifflichkeiten müssen erklärt werden? Vielleicht benötigen Sie ein Glossar für Fachbegriffe. 
  • Welche Pain Points haben Ihre Kund*innen? finde Sie heraus, nach welchen Problemen und Lösungen Ihre Zielgruppe sucht. 
  • Liegt Ihr Fokus auf einer spezifische Branche oder haben Sie ein vielseitiges Leistungsportfolio? 

Je mehr Arbeit Sie in diesen Schritt investierst und je klarer Ihr Portfolio strukturierst ist, desto einfacher wird es später, die Hubs und Spokes zu definieren. Nutzen Sie diese Phase, um erste wichtige Themenpunkte zu sammeln und grob zu ordnen – so haben Sie eine solide Basis für die spätere Keyword-Recherche. 

2. Passende Spoke-Themen finden (Keyword-Recherche)

Sobald Ihr Kernthema feststeht, beginnt die eigentliche Arbeit: Eine optimale Content-Struktur muss her. Dafür müssen Keywords recherchiert, analysiert und später logisch geclustert werden. 

Bestenfalls haben Sie bereits im Brainstorming aus Schritt 1 einige wichtige Begriffe und Themenpunkte gesammelt und können daraus erste Keywords ableiten. 

Nehmen wir als Beispiel ein Unternehmen, das IT-Sicherheitslösungen anbietet. Das Hauptthema ist Cybersecurity und umfasst folgende Aspekte: 

  • Bedrohungen 
  • Präventionsmaßnahmen 
  • Allgemeine Fachbegriffe  
  • Richtlinien  
  • Trends  

Diese groben Themenkomplexe müssen nun in konkrete Keywords übersetzt werden. 

Um Keywords zu finden, Können Sie sich an der Konkurrenz orientieren. SEO-Tools wie Sistrix, Ahrefs oder SEMrush helfen Ihnen dabei, relevante Begriffe zu identifizieren, die bereits bei Mitbewerbern gut ranken. 

Erweitern Sie diese Liste um Begriffe aus eigener internen Kommunikation und tragen SIe alle Keywords in eine Excel-Tabelle ein. So bauen Sie sukzessive eine vollständige Liste auf. 

Am Ende dieses Schritts sollten Sie eine Excel-Tabelle mit mehreren hundert bis tausend Keywords haben – inklusive Suchvolumen, CPC, Wettbewerb und Suchintention. 

3. Das Keyword-Mapping

Aktuell haben Sie eine Excel-Liste, die alles zwischen Gut und Böse enthält. Sie müssen diese also nun noch bereinigen. Dabei gehen Sie wie folgt vor: 

  • Filtern nach Suchvolumen – Alle Keywords mit einem Suchvolumen unter 10 können Sie entfernen. 
  • Filtern nach negativen Phrasen – Sie solltest keine Keyword-Attributionen wie ‘kostenlos’, ‘umsonst’ oder ähnliche Begriffe verwenden. 

Anschließend sollte Ihre Liste schon deutlich geschrumpft sein. Je nachdem, in welcher Branche Sie sich befinden, kann das Suchvolumen weiter eingrenzt werden. Achte Sie aber darauf, dass auch Keywords mit nur 20 Suchanfragen wertvoll sein können (Stichwort B2B). 

Jetzt geht es darum, die Keywords entsprechend ihrer Suchintention den passenden Hubs zuzuordnen. Dabei orientieren Sie sich an Ihren vorherigen Überlegungen zur Themenstruktur und prüfen, welche Content-Format Google für diese Begriffe bevorzugt. 

4. Inhaltserstellung

Nachdem Ihr Content steht, geht es darum, ihn möglichst effizient zu veröffentlichen. Setzen Sie auf das Pareto-Prinzip und fokussieren Sie sich auf die Keywords, mit denen Sie schnell erste Rankings erzielen können – pick the Nuggets!  

Folgendes sollten Sie dabei berücksichtigen:  

  • Hub-Seiten zuerst erstellen, da sie alle Spokes zusammenführen 
  • Anschließend können Sie die Spokes ausarbeiten  
  • Interne Link-Struktur beachten: Jeder Spoke verlinkt zum Hub & thematisch passende Spokes 
  • Nutze feste Ankertexte, die je nach Content-Typ genau zuordenbar sind 

5. Veröffentlichung & Promotion 

Haben Sie Ihren Content mit viel Aufwand erstellt, solltest Sie diesen nicht nur auf einem Medium veröffentlichen. Nutze Sie den Vorteil von Content-Recycling und spielen Sie ihn auf anderen Kanälen aus – sei es in Social Media, Newslettern oder Whitepapers. Reize Sie Ihren Content bis auf den letzten Tropfen aus! 

Um Ihre Reichweite weiter zu steigern, können Sie außerdem externe Verlinkungen aufbauen. Gastartikel helfen dabei, dem Hub mehr Autorität zu verleihen und Backlinks zu generieren. 

6. Erfolg messen & optimieren

Zum Schluss möchten Sie natürlich wissen, welche Seiten performen und wo nachjustiert werden muss. Dafür sollten Sie Ihre Keywords regelmäßig Tracken und behalte dabei wichtige Kennzahlen im Blick: 

  • Rankings – Wie gut positioniert sich Ihr Content in den Suchergebnissen? 
  • Traffic – Wie viele Besucher*innen finden Ihre Inhalte? 
  • Verweildauer – Bleiben Nutzer*innen lange genug auf der Seite? 
  • Absprungrate – Springen sie direkt wieder ab? 

Erzielt ein Artikel auch nach Monaten keine Rankings, haben Sie möglicherweise die Suchintention nicht genau getroffen. In diesem Fall solltest Sie den Content iterativ überarbeiten – sei es durch eine neue Struktur, bessere Verlinkungen oder eine präzisere Keyword-Ausrichtung. 

Hinweis

Sind Sie in einer Branche tätig, in der sich häufig gesetzliche Vorgaben oder Standards ändern, sollten Sie Ihre Inhalte regelmäßig aktualisieren. Ein großer Hub muss kontinuierlich gepflegt werden, um langfristig relevant und sichtbar zu bleiben. 

Best Cases: Erfolgreiche Hub-and-Spoke-Beispiele 

StepStone 

Branche: HR & Recruiting 

Strategie: StepStone nutzt eine zweigeteilte Hub-and-Spoke-Strategie, um sowohl Jobsuchende (B2C) als auch Arbeitgeber (B2B) gezielt anzusprechen und organisch in die jeweiligen Conversion-Ziele zu leiten. 

Die Hub-and-Spoke Lösung 

 B2C-HUB: StepStone Magazin 

  • Dient als Content-Hub für Karriere- und Job-Themen (Bewerbung, Gehalt, Arbeitsrecht). 
  • Ziel: Jobsuchende über Painpoints anziehen und zu relevanten Stellenanzeigen im /jobs/-Verzeichnis weiterleiten. 
  • Ergebnis: Schätzungsweise 722.934 organische Besucher*innen pro Monat. 
  • Zielt auf Arbeitgeber & HR-Teams ab (Gehaltreports, Recruiting-Optimierung, Trends). 
  • Ziel: Unternehmen mit wertvollem Content anziehen und zu Produktseiten leiten. 
  • Ergebnis: 23.408 organische Besucher*innen pro Monat, macht 68,74 % der B2B-Sichtbarkeit aus. 

Produktseiten 

  • Endziel beider Hubs: Weiterleitung auf die Salespages für Stellenanzeigen, Recruiting-Lösungen & Preismodelle. 
  • Conversion-Ziel: Arbeitgeber zur Nutzung kostenpflichtiger Services bewegen. 

Erfolg in Zahlen 

  • B2C-HUB: 722.934 organische Besucher*innen/Monat 
  • B2B-HUB: 23.408 organische Besucher*innen/Monat (68,74 % der B2B-Sichtbarkeit) 
  • Gesamtsichtbarkeit der Domain: 115,56 
  • Monatlicher Traffic gesamt: 7 Millionen+

Next-Kraftwerke 

Branche: Erneuerbare Energien  

Hintergrund: Das B2B-Unternehmen Next-Kraftwerke wurde von zwei Studenten als Startup gegründet und hat sich durch eine starke Wissensstrategie als führende Quelle für Energiethemen etabliert. Der Fokus lag von Anfang an auf dem Aufbau eines Glossars, das kontinuierlich um neue Fachbegriffe und gesetzliche Änderungen erweitert wurde. 

Lösung: Hub-and-Spoke-Strategie mit Fokus auf Wissen 

HUB: Wissensbereich 

  • Das Glossar dient als Lead-Magnet und deckt alle wichtigen Fachbegriffe der Energiebranche ab. 
  • Neue Gesetze & Begriffe werden frühzeitig besetzt, um schnell Rankings zu sichern. 
  • Inhalte basieren auf Experten-Interviews, die in hochwertige Fachartikel umgewandelt werden. 
  • Das Unternehmen setzt auf Content-Template für strukturierte Inhalte 

Erfolg der Wissensstrategie 

  • Der Wissens-Hub besitzt 87,36 % der gesamten Sichtbarkeit (0,8209 von 0,9399 SI). 
  • 60–70 % des gesamten Website-Traffics kommen organisch. 
  • Monatlicher Gesamttraffic: 47.437 Besucher*innen. 
  • Mehr Leads aus dem Wissensbereich als über Produktseiten. 
  • Hoher Trust-Faktor: Next-Kraftwerke ist die erste Anlaufstelle für Energiethemen geworden 

Fazit

Eine Hub-and-Spoke-Strategie bietet die Chance, langfristig Sichtbarkeit aufzubauen und Ihre Website als Autorität für ein bestimmtes Thema zu etablieren. Wer Content gezielt strukturiert und vernetzt, steigert nicht nur seine Rankings, sondern auch die Conversion-Rate. Jetzt ist der beste Zeitpunkt, um Ihr Hub-Thema zu identifizieren und Ihre Website strategisch zu optimieren! 

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